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FEIERTAGE IM JAHR 2012

 

VORSCHLAG - BEZAHLTE FEIERTAGE 2012 

FÜR BRANCHEN OHNE GESAMTARBEITSVERTRAG

 

Achtung:

Der im Info patronale Nr. 232 veröffentlichte Kalender enthält Fehler!

Richtig sind die Wochentage auf dieser Homepage.

Gewerkschaftsinitiative "6 Wochen Ferien für alle" - Gegenargumentation des sgv

 

Volksabstimmung vom 11. März 2012 über den Bundesbeschluss über die Volksinitiative 6 Wochen Ferien für alle vom 17. Juni 2011

Am 11. März 2012 haben die Stimmberechtigten über den Bundesbeschluss über die Volksinitiative 6 Wochen Ferien für alle zu befinden. Die Volksinitiative will, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeit-nehmer Anspruch auf bezahlte Ferien von mindestens sechs Wochen haben. Die Initiative ist von bei-den Kammern deutlich abgelehnt worden. Die Schweizerische Gewerbekammer hat einstimmig die Nein-Parole zu dieser Vorlage beschlossen und der Schweizerische Gewerbeverband sgv setzt sich deshalb engagiert dagegen ein. Er tut dies primär aus folgenden Überlegungen:

Der sgv lehnt die Forderungen der Volksinitiative ab, weil sie als schädlicher Eingriff in den Arbeits-markt zu beurteilen sind. Sie würden:

 zu einer unerwünschten Mehrbelastung für die KMU führen;

 den Wirtschaftsstandort und Werkplatz Schweiz schwächen;

 und letztlich die Schwarzarbeit fördern.

Die Forderungen der Volksinitiative sind zudem als unnötiger Eingriff in die Sozialpartnerschaft abzu-lehnen und laufen den Bedürfnissen nach einem flexiblen Arbeitsmarkt (eine der Stärken des Wirt-schaftsstandorts Schweiz) sowie der Wahlfreiheit des Einzelnen zwischen frei gewählter Arbeits- und Freizeit entgegen.

 Im Anhang finden Sie das Kurzargumentarium des sgv gegen die Gewerkschaftsinitiative

 

Wichtige Änderungen für Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2012

 

Informationen der Ausgleichskasse FER CIFA
 

Seit dem 1. Januar 2012 sind für die Sozialversicherungen verschiedene Änderungen eingetreten.

 

Diese Neuheiten sind auf dem unten aufgeführten Dokument zusammengefasst:

Informationen für 2012

Weitere Auskünfte finden Sie ebenfalls auf dem folgenden Merkblatt:

Änderungen auf den 1. Januar 2012

 

Schluss mit dem Gebührenwahnsinn von Billag und SUISA !

SGV

SGV Resolution : Verabschiedet an der Sitzung der Schweizerischen Gewerbekammer vom 27. Januar 2010

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist empört über die Absicht des Bundesrates, zu Lasten der KMU eine neue Steuer für die Nutzung von Radio und Fernsehen einzuführen. Mit dieser als neues Gebührenmodell getarnten Steuererhöhung will der Bundesrat der SRG idée suisse einen Gesamtbe-trag von plafoniert 1,2 Milliarden Franken pro Jahr oder 3,3 Millionen Franken pro Tag zuschanzen. Es ist inakzeptabel, dass dazu neu flächendeckend alle KMU – unabhängig davon, ob sie ein Gerät ver-wenden oder nicht – Gebühren abliefern und zur Finanzierung beigezogen werden sollen.